Länger Klarträumen? | 7 Stabilisierungstechniken

Länger Klarträumen? | 7 Stabilisierungstechniken

Ein gängiges Problem unter Klarträumern ist die Tatsache, dass die erlebten Klarträume häufiger mal relativ kurz sind und man nicht wirklich viel machen konnte. Um dieses unangenehme Phänomen loszuwerden, stelle ich euch 7 Stabilisierungstechniken vor, die euren Klartraum vor dem Zusammenbrechen schützen und ihn im besten Fall verlängern.

Zuerst sollte man allerdings erwähnen, dass es für all diese Techniken keinen wissenschaftlichen Beweis gibt. Diese Techniken beruhen eher auf selbsterfüllender Prophezeiung oder dem Placebo-Effekt, d.h. gerade, weil man sich selbst indirekt prophezeit, dass der Klartraum nicht zusammenbrechen wird, bricht er auch nicht zusammen.

7 Stabilisierungstechniken

1. Ruhe bewahren

Ruhe

Es ist wichtig, dass ihr in eurem Klartraum, gerade wenn ihr Anfänger seid, nicht völlig hyperaktiv durch die Traumwelt sprintet und herumschreit. Wenn ihr erst mal überreizt und überdreht seid, kann es sehr schwer sein, den Klartraum zu erhalten.

2. Hände reiben

Wenn ihr im Klartraum seid und merkt, dass der Klartraum zusammenbricht solltet ihr mal probieren eure Hände aneinander zu reiben. Seid dabei äußerst konzentriert und versucht euch weiterhin vor Augen zu halten, dass ihr gerade träumt.

3. Mache einen Reality-Check

Reality-Check mit Hand

Ein Reality-Check durchzuführen ist ein sehr guter Weg, sich neu zu sammeln und die Konzentration auf etwas anderes als den „Klartraumzusammenbruch“ zu richten. Außerdem kann es passieren, dass man während des Klartraums in einen Trübtraum übergeht, weil man einfach zu unkonzentriert ist und abdriftet. Dieses Problem hätte man durch den Reality-Check dann auch gelöst. Hier sind einige Klartraumtechniken verlinkt.

4. Drehen

Eine weitere Stabilisierungstechnik ist es, sich einfach um die eigene Achse zu drehen. Viele Klarträumer berichten allerdings davon, dass sie sich nach der Drehung an einem anderen Ort befanden.

5. Vor Augen halten, was gerade passiert

Die nächste gute Stabilisierungstechnik ist es, sich vor Augen zu halten, was gerade eigentlich passiert, d.h. ihr solltet nicht in Panik geraten, wenn ihr merkt, dass der Traum zusammenbricht. Versucht einfach euch klarzumachen, dass es keinen Grund dafür gibt, dass der Klartraum jetzt zusammenbrechen sollte.

6. Rechnen

Rechnung

Auch könnt ihr, wenn ihr merkt, dass der Klartraum zusammenbricht, anfangen einfache Rechnungen zu rechnen. Das müssen auch keine unglaublich schwierigen Rechnungen sein. Rechnungen wie z.B. 2+2 oder 3×5 reichen da schon. Diese Technik lenkt euch ebenfalls davon ab, dass der Klartraum einbricht.

7. Umgebung beobachten

Augen, die etwas beobachten

Fangt an die Umgebung um euch herum intensiv zu beobachten. Nach einiger Zeit sollte sich der Klartraum wieder stabilisieren.

 

Haben euch diese Stabilisierungstechniken geholfen oder kennt ihr noch andere Techniken? Wenn ja, könnt ihr gerne einen Kommentar da lassen.

Buchempfehlungen (afiliate links):

Schreibe einen Kommentar